Die häufigste Ursache für Schulterschmerzen ist eine verkümmerte Muskulatur in Verbindung mit zu wenig Durchblutung, weil die Muskeln so oft inaktiv waren. Und genau da setzen wir an!
Mit den folgenden Übungen kannst du aktiv etwas gegen deine Schmerzen tun 🙂

Der Lockdown durch Corona hat dazu geführt, dass viele Menschen nicht mehr ins Büro mussten und so wie es aussieht, ist eine erneute Welle im Anmarsch. Home-Office war oft angesagt – und damit einhergehend wahrscheinlich auch mehr Flexibilität in der täglichen Arbeitsroutine. Vielleicht hast auch du mehr Zeit für Pausen zwischendurch gehabt.

Doch selbst wenn Unternehmen wieder zum Büroalltag zurückkehren, bedeutet das, dass Fehlhaltungen bei sitzenden Tätigkeiten wieder zunehmen. Aber auch, wenn du dich im Arbeitsleben viel bewegst, führen ein Teil dieser Bewegungen vielleicht zu einseitigen Belastungen oder ungesunden Haltungen.

Die Folge sind oft Schulter, Nacken- und Rückenschmerzen. Ausgelöst werden sie selten durch bestehende Krankheitsbilder, sondern eher auf folgende zwei Arten:

  • körperlich: durch ungünstige Körperhaltungen und Bewegungen
  • psychische: Stress und psychische Belastung können zu Verkrampfungen führen

Wenn diese Schmerzen auf längere Zeit bestehen, können sie dann tatsächlich zu Krankheitsbildern werden.

Zum Glück kannst du sehr einfach etwas tun, wenn du bereits unter Schulter-, Rücken- oder Nackenschmerzen leidest!

Häufigste Ursache ist meist eine verkümmerte Muskulatur in Verbindung mit zu wenig Durchblutung, weil die Muskeln so oft inaktiv waren. Und genau da setzen wir an!
Mithilfe der folgenden Übungen, 1-2 Mal täglich für wenige Minuten angewandt, wirst du schnell Verbesserungen spüren.

In diesem Artikel beginnen wir mit den ersten drei Übungen, im nächsten folgen dann die weiteren 3. Alles, was du dafür brauchst, sind ein Seil/ Besenstiel, ein Theraband und einen kleinen Ball (Handball, Fußball, Tennisball, etc.)

1. Übung: Schulterkreisen mit Seil/ Besenstiel

Übung 1 gegen Schulterschmerzen

Diese Übung ist meine Lieblingsübung für die Schulterdehnung, ich mache sie selbst jeden Morgen und vor und nach jedem Workout. Sie geht mit Seil, Besenstiel, Handtuch,…
Wichtig ist hier, dass du die Arme möglichst gestreckt lässt und die Übung langsam ausführst. Bitte nur so eng fassen, dass du die Übung schmerzfrei durchführen kannst. Du solltest eine leichte Dehnung spüren.

2. Übung: Außenrotation

Du brauchst nicht zwingend einen Kabelzug wie in der Abbildung. Genauso gut funktioniert ein Theraband. Diese Übung trainiert die Rotatorenmanschette; Eine Gruppe von Muskeln im oberen Rücken und um das Schulterblatt herum. Sie hilft uns damit auch wieder zu einer aufrechten Haltung.

3. Übung: Mobilisation/ Kräftigung mit Ball

Übung 3 gegen Schulterschmerzen

Mit dieser Übung trainierst du primär die Stabilität und Beweglichkeit im Schultergelenk. Weil du dich selbst auch stabilisieren musst während der Übung, trainierst du außerdem die Tiefenmuskulatur in deinem gesamten Körper mit, insbesondere im Rücken. Auch hier solltest du auf eine langsame und kontrollierte Bewegung achten.

Mit diesen drei Übungen kannst du bereits erfolgreich etwas gegen bestehende Schmerzen tun und neuen vorbeugen!
In diesem Artikel bekommst du die weiteren Übungen, damit du etwas Abwechslung hereinbringen kannst.

Wir wünschen dir viel Erfolg und freuen uns, wenn du aus dem Artikel etwas mitnehmen kannst. Wenn du Fragen oder Anregungen hast, schreib’ uns gern einen Kommentar.

Bleib fit und gesund!
Dein Fitnesskaiser-Team

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